Aktuelles zur Stiftung & Archiv

  • Ausstellung „Sammeln verbindet“ der BAT im Kunstmuseum

    im Rahmen der Langen Museumsnacht 2014 und des Internationalen Museumstages 17./18. Mai bis 22. Juni 2014
    Austellung „Sammeln verbindet“
    im Rahmen der Langen Museumsnacht 2014 und des Internationalen Museumstages 17./18. Mai bis 22. Juni 2014
  • Ausstellung „Die Freie Gruppe Bayreuth“ 1951 – 1981

    Zwischen „Neu-Bayreuth“ und der Gründung der Universität und des Kunstvereins
    Die Ausstellungseröffnung zur „Freien Gruppe Bayreuth“ fand am 23.10.2016 statt. Die Ausstellung kann im Alten Barock-Rathaus Bayreuth bis zum 26.2.2017 besichtigt werden. Zur Ausstellung ist ein hervorragender Katalog als begleitende Publikation mit den Forschungsergebnissen zur „Freien Gruppe“ erstellt worden, der von der Voith von Voithenberg Stiftung großzügig mit finanziert wurde. Die V. v. V. Stiftung hat sich u. a. zum Ziel gesetzt, das was sich nach dem 2. Weltkrieg in der Familie künstlerisch zum Teil mehr oder weniger im Verborgenen entwickelt hat, an die Öffentlichkeit zu bringen und die mutige, erste freie Künstlervereinigung – „Freie Gruppe“ in Bayreuth in den Mittelpunkt der Tätigkeit zu stellen. Gerda Voith von Voithenberg hatte seit 1951 Kontakt zu der Gruppe und stellte seit 1955 mit der „Freien Gruppe“ Bayreuth über 10 Jahre ihre Bilder aus und so ist die Aufarbeitung dieser gesamten Gruppe von bildenden Künstlern und deren Wirken für Bayreuth ein logischer Schwerpunkt in der Stiftungsarbeit. Klicken Sie hier um weitere Informationen zur Freien Gruppe zu erhalten.
  • Ausstellung Werner Froemel – Vertraute Fremde

    vom 11. Januar bis 26. Februar 2017 – Ausstellungshalle im neuen Rathaus am Luitpoldplatz in Bayreuth
    Werner Froemel (1927 – 2009) stellte sein erstes Gemälde bereits 1957 im Rahmen der „Freien Gruppe Bayreuth“ aus, die die Bayreuther Kunstszene nach 1945 aufbaute, prägte und gestaltete. Doch spät erst widmete sich Froemel der Bildenden Kunst allein. Freundschaftsbeziehungen verbanden ihn mit den Gründern der „Freien Gruppe“, vor allem mit Friedrich Böhme, zu dem auch Gerda Voith von Voithenberg neben Ferdinand Röntgen vom Anfang der 1950 er Jahre an gute Kontakte pflegte. Dank der großzügigen Förderung durch Barbara Froemel, die Oberfrankenstiftung, die Voith von Voithenberg Stiftung und die Freunde des Kunstmuseums Bayreuth e.V. ist auch zu dieser Ausstellung ein ausgezeichneter Katalog mit Forschungsergebnissen zu dieser Ausstellung vorgelegt worden. Klicken Sie hier um Informationen zur Ausstellung zur erhalten.
  • Autorenlesung mit Ernst von Waldenfels am 23. März 2012

    Freitag, 23.3.2012, um 19:30 Uhr - Autorenlesung mit Ernst von Waldenfels aus seinem neuen Buch „Nikolai Roerich – Kunst, Macht und Okkultismus“.
    Am Freitag, dem 23.3.2012, um 19:30 Uhr bietet die Voith von Voithenberg Stiftung im Historischen Sitzungssaal des Alten Barockrathauses der Stadt Bayreuth eine Autorenlesung mit Ernst von Waldenfels aus seinem neuen Buch „Nikolai Roerich – Kunst, Macht und Okkultismus“.
    Das geheimnisvolle Leben des Nikolai Roerich
    Im vorrevolutionären Russland war der 1874 geborene Maler einer der einflussreichsten Männer im Kunstbetrieb St. Petersburgs mit besten Verbindungen zum Zarenhof, aber auch zu Männern wie Maxim Gorki oder Alexander Blok. 1920 tauchte er in New York auf, schuf seine eigene mystische Lehre und scharte einen Kreis von wohlhabenden Jüngern um sich, die ihm ein Hochhaus in Manhattan und eine Expedition nach Tibet finanzierten, um nach den „Mahatmas“, den heimlichen Herrschern der Welt zu suchen. Sein Weg führte ihn 1926 über Moskau, wo er mit der Führung der Geheimpolizei Kontakt aufnahm, die ihm den Weg durch die Mongolei - damals ein sowjetisches Protektorat - ebnete. Ausschlaggebend war die Tatsache, dass auch Gleb Boki, Errichter der ersten sowjetischen Straflager, von der Existenz der Mahatmas fest überzeugt war. Diese fand Nikolai Roerich fand zwar nicht, dafür mehrte die Reise aufs Dach der Welt seinen Ruf so sehr, dass es ihm ab seiner Rückkehr 1929 gelang, in höchste Regierungskreise der USA einzudringen. Der Landwirtschaftsminister und spätere Vizepräsident der USA wurde sein Jünger und Präsident Roosevelt selbst ließ sich von den Mahatmas, mit denen Nikolai Roerich in telepathischem Kontakt stand, in politischen Fragen beraten. 1934 – 35 finanzierte Landwirtschaftsminister Henry Wallace seinem Guru eine Expedition in die Innere Mongolei, die jedoch in einem Skandal endete, der nur mit knapper Not vertuscht werden konnte. Nikolai Roerich, dem danach die Verhaftung in den USA drohte, beschloss sein Leben 1947 in Indien. Bis heute glauben hunderttausende in aller Welt an Roerichs mystische Lehre Agni Yoga. Waldenfels’ Biografie bringt erstmals Licht in das Dunkel eines geheimnisvollen Lebens. Sie beruht auf langjährigen Recherchen, die ihn zu Archiven in Amherst, Washington und New York, in New Delhi, St. Petersburg, Berlin und Ulan Bator sowie an die wichtigsten Wohnorte von Nikolai Roerich in Indien, Russland und den USA geführt haben.
    Nikolai Roerich und Richard Wagner
    Richard Wagner, von dem Nikolai Roerich fest glaubte, er sei im Dokiud, dem Jenseits der Mahatmas und vielleicht sogar ein Mahatma selbst, ist aus dem Leben und den Expeditionen Nikolai Roerichs nicht weg zu denken. Nicht nur war er der Lieblingskomponist des Künstlers, bei den Expeditionen war ein Grammophon dabei und vor allen entscheidenden Etappen erklang die Overtüre des Parsifal. Diese Schellackplatte (eine Aufnahme aus den zwanziger Jahren des San Francisco Symphony Orchestra unter Leitung von Alfred Hertz) wurde im Nachlass gefunden und wird bei der Lesung angespielt werden.
    Zur Person des Autors Ernst von Waldenfels:
    Geboren 1963 in Jülich und aufgewachsen in der Nähe von Heidelberg. Nach einem Studium der Russistik in Berlin freier Journalist mit Schwerpunkt Russland und zahlreichen Veröffentlichungen in Presse und Radio. 2001 erscheint im Aufbau Verlag mit „Der Spion der aus Deutschland kam“, eine Biographie des Doppelagenten und Schriftstellers Jan Valtin / Richard Krebs. 2004 Übersiedelung in die Mongolei, wo er als Reiseunternehmer, Journalist und freier Schriftsteller tätig ist. Im September 2011 Rückkehr nach Deutschland; es erscheint „Nikolai Roerich – Kunst, Macht und Okkultismus“ im Osburg Verlag. Ernst von Waldenfels ist mit einer Mongolin verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt zur Zeit in der Nähe von Heidelberg.
  • Rezension zur Ausstellung

    Vorstoß ins Unsichtbare
    Pressebericht zur Jubiläums-Ausstellung in der Stadtbibliothek Bayreuth; erschienen am 3. Dezember 2009 im Nordbayerischen Kurier. Den Artikel zum Download finden Sie hier.
  • Pressebericht zur Ausstellungseröffnung in der Stadtbibliothek Bayreuth

    Eine unangepasste Künstlerin: Eröffnung der Ausstellung Gerda Voith von Voithenberg in der Stadtbibliothek
    Begeistertes Feedback der Museumsleiterin Marina von Assel zur Ausstellungseröffnung Gerda Voith von Voithenberg im Nordbayerischen Kurier vom 30. November 2009. Nähere Informationen finden sie hier.
  • Ausstellung zum 100. Geburtstag

    Ausstellung in der Stadtbibliothek
    Anlässlich des Geburtstages der Künstlerin findet 2009 eine außergewöhnliche Vernissage mit Reise- und Landschaftsimpressionen statt. Nähere Informationen finden sie hier.
  • Pressebericht aus dem Heimatkurier

    Das erfüllte Leben der Malerin und Zeitzeugin Freifrau Gerda Voith von Voithenberg
    Bernd Mayer thematisiert das Leben der Künstlerin und ihrer Familie in Bayreuth; März/2009; Nähere Informationen finden sie hier.
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